3. Portugaltour 2022/23 – Albufeira und Olhos de Água

Heute habe ich mir bei Europcar über check24 einen kleinen PKW für 4 Tage gemietet und bin in den Osten von Albufeira gefahren und zum Strand Praia da Falésia. Leider hat es zwischendurch immer mal wieder genieselt. Die letzte Strecke bis zum Kanal bei Vilamoura ist grauenhaft, Schotterstrecke mit sehr vielen Schlaglöchern. Dafür wurde ich mit einem tollen Strandblick mit eindrucksvollen Wolken belohnt. Dieser Teil der Algarve ist im Gegensatz zum westlichen Teil sehr flach mit sehr langen Stränden. Auf dem Rückweg hatte ich noch eine Begegnung mit einer Schaf-/Ziegenherde, die an mir vorbeizogen.

Das passende Video dazu findest du HIER

3. Portugaltour 2022/23 – Figueira

Wir haben uns den Wohnmobilstellplatz in Figueira angesehen. Er liegt ca. 2km westlich von Salema an einer Nebenstraße, ist sehr einfach und die Plätze sind recht eng begrenzt. Auch die Duschen könnten mal renoviert werden. Der Preis ist kaum preiswerter als Albufeira Camping, da man Duschen extra bezahlen muss – 1€ für 3 Minuten – und der Strom mit 0,50€ pro 1 kWh berechnet wird. Unser Fall wäre der Stellplatz nicht.

Das passende Video findest du HIER

3. Portugaltour 2022/23 – WOK Algarve, chinesisch Essen

Heute Mittag waren wir bei einem tollen China Restaurant, dem WOK Algarve, etwa 2,5km vom Platz entfernt. Da gab es ein sehr umfangreiches Buffet mit endlos Sushi – ich liebe Sushi – und viele andere Leckereien, fertige Speisen mit unterschiedlichen Saucen, Meeresfrüchte und ein großes Nachtischbuffet. All das für nur 11,45€ mittags und abends für 15,45€. Es hat toll geschmeckt und als Weihnachtsüberraschung hat und Lothar dazu eingeladen. Ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest.


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3. Portugal-Tour 2022/23 – Tag 3 – Stellplatz Cavignac, Frankreich

Heute Morgen ging es schon etwas früher los in Luant um 9:30 Uhr. Vorweg: ich hatte als Zieladresse des heute anvisierten Stellplatzes Koordinaten eingegeben nur leider die zweite ohne Minuszeichen. Nachdem wir viele kleinste Straßen gefahren sind, uns dreimal verfahren haben trotz Navi sind wir dann endlich um 17:30 am Stellplatz angekommen. Es ist ein sogenannter Serviceplatz direkt neben der Friedhofsmauer und einem Feld, also erwartet uns eine ruhige Nacht, denn die Kollegen auf der anderen Seite der Mauer machen bestimmt keine Party.

Das Video zu diesem Teil auf Youtube – LINK

Alle hier genannten Plätze findest du auch in meiner Stellplatz-Karte

3. Portugal-Tour 2022/23 – Tag 2 – Stellplatz Luant, Frankreich

Der Tag empfängt uns leider mit Nieselregen. Nachdem ich heute Morgen um 8 Uhr aufgestanden bin – ziemlich früh für mich – habe ich die „Angle Mort“ Schilder angepappt (magnetisch), was ich beinahe vergessen hatte. Da mein Camper ja über 3,5 Tonnen wiegt muss ich bei Einfahrten in französische Städte dieses Schilder führen. Die heutige Etappe dauert 6 1/2 Stunden mit einer kleinen Kaffeepause und führt uns über zum Teil sehr kleine Straßen, Autobahnen und durch Dörfer bis zum Stellplatz bei Lunat in der Nähe eines kleinen Sees.

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Alle hier genannten Plätze findest du auch in meiner Stellplatz-Karte

3. Portugal-Tour 2022/23 – Tag 1 – Über Aachen nach Saint-Imoges, Frankreich

Gestern nach dem sehr schönen Abend mit Geburtstagsessen meiner Schwester – dafür noch mal ganz lieben Dank – bin ich schon ein wenig Richtung Würselen gefahren und habe in Jackerath in der Nähe des Braunkohletagebaus Garzweiler auf einem Parkplatz am Sportplatz übernachtet. Heute Morgen hat mein Wecker (Alexa) mich schon um 8 Uhr geweckt. Ich wollte den neuen Reservekanister auf dem Fahrradträger montieren, damit er mir nicht den Wagen vollstinkt – danke für den Tipp, Astrid – was auch ganz gut geklappt hat. Danach habe ich dann in Würselen Lothar mit seinem Camper abgeholt und wir sind zusammen durch Belgien gefahren. Hier haben wir noch an der letzten Tankstelle vor Frankreich getankt, weil es in Frankreich auf Grund eines Streiks bei vielen Tankstellen kein Sprit mehr gibt. Wir sind bis Saint Imoges gefahren zu einem kostenlosen, schönen Stellplatz, auf dem ich bei der letzten Anreise nach Portugal schon übernachtet hatte.

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FALTER-VANLIFE Portugal 2021/22 – Rückreise nach Deutschland letzter Teil

27.03.22 – Saint Antoine-l’Abbaye

Auf meiner Rückreise nach Deutschland vom Pont du Gard fahre ich am gleichen Tag noch weiter Richtung Norden und erreiche nach etwa zwei Stunden den kleinen Ort Saint Antoine-l’Abbaye.

Hier gibt es außer einem kostenlosen Stellplatz eine schöne Abtei, die ich mir anschauen möchte. Der Stellplatz ist Teil eines Parkplatzes mit Toilette und Frischwasser und recht schönem Ausblick.

Das Dorf mit seinen etwas über 1000 Einwohnern zählt zu den schönsten Frankreichs
Die Abtei ist leider zum Teil wegen Renovierungen verkleidet.

29.03.22 – Rapperswil-Jona, Schweiz

Nach einer ruhigen Nacht in Frankreich, ging es gestern über die Grenze zur Schweiz, wo ich mir einen Übernachtungsplatz in der Nähe von Genf in Versoix ausgesucht habe.
Unterwegs lege ich eine Frühstück (eigentlich Spätstück) Pause auf einem Parkplatz direkt an der Rhone ein.

Hier werde ich am Morgen auf dem Parkplatz in Versoix mit der Ankündigung für ein Knöllchen überrascht. Ich habe nicht gesehen, dass die Parkgebühr an einem Automaten zu bezahlen ist. Naja mal sehen, was das kosten wird.
Nach dem Frühstück fahre ich weiter vorbei am Genfer See, Bern und Zürich weiter nach Rapperwill-Jona. Hier will sich ein netter Youtube-Abonnent mit mir treffen.

Der Parkplatz, der mein Übernachtungsplatz werden soll, liegt unweit vom Obersee, dem östlichen Teil des Zürichsees. Bezahlen kann man mit der App EasyPark, so dass man kein Geld in Schweizer Franken tauschen muss.

Also gehe ich zum See und schaue mir die Gegend dort an. Es gibt herrliche Ausblicke – leider etwas dunstig – auf die schneebedeckten Berge. Ich liebe solche Anblicke. Der kleine Fluss direkt neben dem Parkplatz, der in den See fließt heißt wie der Ortsteil Jona.

Wolfgang kommt am Nachmittag zum Parkplatz und wir gehen beim nahegelegenen Thailänder essen und erzählen viel. Wolfgang kommt ursprünglich auch vom Niederrhein und ist wegen des Jobs als Chorleiter und Organist in die Schweiz gezogen.

30.03.22 – Preiswert Tanken und Nattheim (BW)

Am nächsten Morgen klopft es gegen 10 Uhr, da steht Wolfgang und überrascht mich mit Brötchen. So frühstücken wir gemeinsam bevor ich weiterfahre.

Heute fahre ich weiter nach Bregenz, wo ich preiswerter tanken kann als in der Schweiz oder Deutschland und dann nach Deutschland in die Nähe von Heidenheim/Brenz nach Nattheim, wo es wieder einen kostenlosen, sehr gepflegten Stellplatz gibt.

Der Platz besteht aus drei sehr großen Parzellen, Stromanschluss und Ver- und Entsorgung.

01.04.22 – Brombachsee

Am nächsten Morgen fahre ich erst einmal zu einer nahe gelegenen Waschstation, in der ich bei leichtem Nieselregen, versuche meinen Camper einigermaßen Sauber zu bekommen. Von da geht es weiter zum privaten Treffen am Brombachsee, wo wir uns mit einigen Campern verabredet haben. Auf eines war ich allerdings nicht gefasst, ich wollte eigentlich kein Wintercamping machen, doch es hat von Freitag Mittag bis Sonntag Morgen fast durchgehend geschneit und war immer so um oder etwas unter Null Grad.

Hier endet nun meine Tour Portugal 2021/22, ich hoffe es hat euch gefallen.
Seid gespannt auf meine nächste Tour im Juni 2022.

Ihr könnt mich auch gerne unterstützen und einen Beitrag zu meiner Dieselkasse leisten, ist momentan besonders wichtig, damit ich weiter Beiträge für euch machen kann.
vielen Dank dafür. Nur auf das Bild klicken.

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Vielen Dank und liebe Grüße,
Thomas und das Falter-Vanlife-Team

FALTER-VANLIFE Portugal 2021/22 – Rückreise Teil 5

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ich diesen Blog sträflich vernachlässigt habe und nicht über die Fortführung dieser Tour berichtet habe.
Hier geht es also nun endlich weiter.

21.03.22 – Colonia Güell

Von Monistrol de Montserrat geht es weiter nach Colonia Güell, einer kleinen Gemeinde westlich von Barcelona.

Die ursprünglich eine Industrieansiedlung wurde 1890 vom Industriellen Eusebi Güell gegründet, der sich schon sehr früh um die soziale Absicherung seiner Textilarbeiter kümmerte.
Güell beauftragte 1898 den Künstler Antoni Gaudi eine Krypta zu bauen, die noch heute eines der erstaunlichsten Gebäude des Ortes ist.

Eigentlich sollte die Krypta noch eine zweite Etage bekommen, doch wegen finanzielle Schwierigkeiten stellte die Famile Güell 1914 die Finanzierung ein.

Am gleichen Nachmittag geht es dann weiter Richtung Norden, wo ich mir im kleinen Ort Sant Celoni, etwa 15-20km nördlich von Barcelona, einen kostenlosen Stellplatz ausgesucht habe. Hier will ich zwei Tage verbringen, weil Dieter am zweiten Tag ebenfalls hier hin kommen will.
Der Stellplatz ist nicht wirklich idyllisch, er ist ein Teil eines großen Parkplatzes direkt an einer Bahnlinie, bietet aber kostenloses Ver- und Entsorgung.

23.03.22 – Kloster Sant Quirze de Colera

Heute morgen fahren wir dann im Convoi 120km weiter zu einem sehr, sehr alten Kloster nahe der französischen Grenze. Die Anfahrt dort hin ist etwas abenteuerlich, da die letzten Kilometer nur noch einspurige Schotterpiste sind mit einer kleinen Flussdurchfahrt.

Das Benediktiner-Kloster stammt aus dem 10. Jahrhundert.
Leider ist das Kloster abgesperrt und nicht begehbar – die Innenaufnahmen stammen aus Wikipedia.

Nach dem Besuch des Klosters fahren wir noch die 24km zu einem Stellplatz, den Dieter bereits kennt.
Wir müssen wieder durch eine enge Ortsdurchfahrt, gut dass wir beide einen Kastenwagen und keine Teilintegrierten Wohnmobile fahren.

Dieser Stellplatz liegt oberhalb des Hotels Can Pau und kann von Gästen des Hotels oder des Restaurants benutzt werden.

Abends gehen wir dann mal im Restaurant Can Pau essen, es ist wirklich vorzüglich.

24.03.22 – Le Grau du Roi

Am nächsten Morgen geht es dann weiter über die französische Grenze, an der wir angehalten werden. Es wird kurz in die Schiebetür geschaut, wahrscheinlich um Menschenschmuggel auszuschließen. Dann fahren wir weiter zu einem Stellplatz, den wir ausgesucht haben. Leider kann man nicht auf diesen Platz fahren, weil das Tot geschlossen ist und sich nur mit dem jetzt defekten Kassenautomaten öffnen lässt.
Also suchen wir uns den nächsten Platz, den wir in Le Grau du Roi westlich von Montpellier und in der Nähe des bekannten Ortes Aigues Mortes am Rande der Camargue finden.


Es ist wieder ein Teil eines Parkplatzes, dieses mal jedoch nur wenige Schritte vom Strand entfernt. Am Abend erleben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Mittelmeer.

25.03.22 – Avignon

Am nächsten Morgen geht es dann durch einen Teil der Camargue nach Avignon.
Hier haben wir uns den Stellplatz auf der Insel zwischen den beiden Rhonearmen ausgesucht.

Der Stellplatz ist recht groß und zur Zeit sehr leer. Außer unseren beiden Campern stehen hier 3-4 andere Fahrzeuge. Wir beschließen hier für zwei Übernachtungen zu bleiben, um uns Avignon anzusehen.

27.03.22 – Pont du Gard

Heute trennen sich unsere Wege, Dieter bleibt noch für einen Tag, ich fahre heute weiter.
Zu erst geht es zur Pont du Gard, einem berühmten Aquädukt aus der Römerzeit.
Dieses monströse dreistöckige Bauwerk ist schon sehr beeindrucken und wird es immer mehr, je näher man ihm kommt. Erstaunlich welche baumeisterlichen Fähigkeiten die Römer schon damals hatten, eine offene Wasserleitung über mehrere Kilometer und diverse Täler immer mit dem gleichen Gefälle zu bauen, so dass das Wasser genau dort in der korrekten Höhe ankam, wo sie es wollten.

Soweit der vorletzte Teil meiner Rückfahrt durch Spanien und Frankreich, ich hoffe es hat euch gefallen, der letzte Beitrag zu dieser Reise erfolgt in Kürze und wird nicht wieder so lange auf sich warten lassen, versprochen.

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