Heute sind wir mal zu dritt nach Selma gefahren, um uns den Öko-Campingplatz dort anzusehen. Wir haben uns dort auch mit Will, einem sehr netten Iren getroffen, den ich auf meiner letzten Portugaltour kennen gelernt habe. Der Campingplatz ist zwar sehr naturnahe, doch leider auch mit vielen steilen Wegen und größeren Entfernungen zu den Sanitärhäusern, was Dieter nicht so gefällt. Außerdem ist er bereits bei zweimonatiger Buchung teurer als Albufeira. Nach dem Besuch des Campingplatzes haben wir uns dann noch die Steilküste und den Strand von Salema angesehen und haben dort auch zu Mittag gegessen.
Heute war es wolkig mit etwas Sonne, passend zum Treffen mit den beiden Franzosen Virginie und Alain, die letztes mal meine Nachbarn waren. Sie hatten heute zum Nikolaus zum Glühwein eingeladen. Dazu hatte Virginie lauter kleine leckere Plätzchen gebacken. Es war eine nette runde mit einem französischen Paar, 3 deutschen Paaren und uns dem Albufeira Dreigestirn 😀
Heute bin ich mal mit dem Rad nach Albufeira gefahren und habe mir die Stadtteile angesehen, die ich beim letzten Mal ausgelassen hatte. Dabei habe ich auch zwei Metallmenschen getroffen und einige typische Keramik-Arbeiten entdeckt.
Heute war ich mit Lothar in einem nahe gelegenen Restaurant dem Mirante 3, das uns von anderen Campern empfohlen wurde. Das Ambiente ähnelt etwas einer Bahnhofshalle mit sehr vielen portugiesischen Gästen, was ja ein gutes Zeichen ist. Das Essen war sehr lecker – erst Oliven und Brot, dann eine Hühnersuppe, dann die Hauptspeise, wir hatten ein Steak (irgendwas mit brasilianisch). Es waren zwei sehr dünne große Steaks, die leider etwas zäh waren entgegen der Erfahrung anderer Camper. Dazu gab es Reis, schwarze Bohnen und Pommes Frites. Als Nachtisch konnte man zwischen Karamell-Mousse, Reispudding oder ein Stück Kuchen wählen. Dazu hatten wir Wein und Bier. Alles zusammen haben wir 10,-€ pro Person bezahlt. Nach dem Essen sind wir noch nach Gale, einem Ortsteil von Albufeira, gefahren um dort im Strandcafé einen Cappuccino oder Galao (Milchkaffee) zu trinken und aufs Meer zu schauen.
Heute sind wir weiter westlich nach Santa Luzia gefahren einem Stadtteil von Tavira. Dort sind wir über die Brücke des ersten Lagunenteils zum Anfang der Schmalspurbahn gelaufen. Die Bahn kann Personen zum Strand von Santa Luzia dem Praia do Barril bringen, was wir aber wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht wahrgenommen haben.
Heute haben wir den Campingplatz in Olhão besucht. Er ist noch etwas schöner als Camping Albufeira. Dazu kommt, dass er ruhiger gelegen ist, nur einen Kilometer von der Stadt entfernt und die Stadt selbst klein und überschaubar ist. Der Platz ist sehr schön angelegt, hat einen Supermarkt, Schwimmbad, viele Sanitärgebäude und ein Restaurant. Dazu kommt, dass der Platz noch etwas preiswerter ist als unser jetziger Platz in Albufeira. Zur nahen Lagune sind es nur 15 Minuten.
Meine Rückkehr zum Parkplatz gestaltet sich dann etwas schwierig. Ich hatte mir den Platz nicht auf meiner digitalen Karte markiert und weiß auch weder Straße noch den Namen des Gebäudes, an dem der Parkplatz liegt. So gehe ich einfach in die gefühlt richtige Richtung, komme dann aber viel weiter nördlich auf der Straße aus, an der der Parkplatz liegt. Zum Glück erkenne ich die Straße und kann etwas abwärts den Parkplatz finden.
Daimus (08.-11.06.21)
Von Murcia geht es weiter wieder an die Mittelmeerküste nach Daimus. Auf diesem Stellplatz treffe ich Dieter, seine beiden „Mitfahrer“ Udo und Christa wieder. Außerdem habe ich mich dort mit Ralf vom YouTube-Kanal „LivingToGo“ verabredet, den ich im Internet schon länger verfolge. Der Stellplatz ist recht schön und wird von einem sehr netten Deutschen betrieben. Hier gibt es alles, was man als Camper so braucht: Ver- und Entsorgung, Waschmaschine, Trockner, Duschen, Toiletten und Spülbecken. Sogar eine kleine Kaffeeküche mit überdachter Terrasse und Tischen und Banken kann genutzt werden. Außerdem gibt es kostenlose Leihfahrräder und einen PKW, den man für einen geringen Betrag mieten kann.
Während unseres Aufenthaltes macht Ralf ein Interview sowie eine Roomtour durch meinen Camper für seinen YouTube-Kanal. Wenn es euch interessiert, schaut mal rein: Link zu Youtube
Dann macht er auch gleich noch ein paar Fotos von mir, die er in sein Video einbaut. .
Der Strand und die Strandpromenade sind auch sehr ansprechend. Der Strand ist zwar nicht sehr breit doch recht weitläufig…
…und die Promenade ist recht schön gestaltet mit mehreren hübschen Häusern.
Valencia (aus dem Auto am 11.06.21)
Von Daimus geht es dann nach ein paar Tagen weiter vorbei an Valencia nach Castellon. Valencia spare ich mir für dieses Mal auf, da in der ganzen Stadt Maskenpflicht ist und ich erstens keine Lust haben, die ganze Zeit schon wieder Maske zu tragen und zweiten momentan sowieso keine Lust habe auf Großstadt. Bei der Fahrt durch Valencia passiere ich den architektonischen hochinteressanten Komplex der Wissenschaft mit seinen modern und futuristisch gestalteten Gebäuden.
L’Agora – Die Mehrzweckhalle für Sport- und kulturelle VeranstaltungenDas Wissenschaftsmuseum Prinz Philip
Auch hier in Valencia gibt es wieder viele Straßen mit den Palisanderbäumen (Jacaranda). Abgesehen von den Palmen ist das so ein ganz anders Straßenbild als unsere Straßen.
Castellon (11.06.21)
Am Nachmittag erreicht unser Falter-Vanlife-Team Castellon, einen kostenlosen Stellplatz in Strandnähe. Er ist schon recht voll und die einzelnen Plätze sind mit geschätzten drei Metern auch recht eng, doch für eine Nacht ist das ok. Es gibt hier auch Ver- und Entsorgung und Spülbecken mit kaltem Wasser. Auch eine Toilette ist vorhanden, die jedoch normalerweise abgeschlossen ist, da es eine reine Behindertentoilette ist. Hier hat aber jemand die Ablage über dem Waschbecken abmontiert und in die Tür gelegt, so dass sie nicht zufallen kann.
Den Strand erreicht man kurz nach Überqueren der Straße. Er ist recht ansprechend, mit seinen bunten Umkleidekabinen, feinem Sand und Holzsteg bis fast zum Wasser, also auch Rollstuhlfahrer-gerecht.
Soweit mein heutiger Bericht zum dritten Teil meiner Rückreise aus Portugal über Spanien.
Ich hoffe, es hat euch wieder gefallen. Bis zur nächsten Etappe,
Euer Thomas und das Falter-Vanlife-Team.
Ich hoffe die Bilder haben euch gefallen, wenn ihr über die nächsten Berichte informiert werden wollt, tragt euch gerne für den Newsletter ein.
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch gerne in meine YouTube-Videos reinschauen unter:
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Diese habe ich auch hier im Bereich „Video“ aufgelistet und verlinkt.
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Vielen Dank und liebe Grüße, Thomas und das Falter-Vanlife-Team
Heute, Mitte März, schaue ich mir mal den Sport-Hafen der Stadt an. Hier gibt es einen schönen Kreisverkehr mit Brunnen am Eingang zum Hafengelände.
Die Gebäude am Hafen sind sehr bunt und erinnern etwas an Hundertwasser nur die Formen sind die von Hundertwasser ungeliebten viereckigen Betonbauten, die „die Seele verkümmern lassen“ (oder so ähnlich hatte er sich ausgedrückt). Ein Abonnent schreibe mir auf Polarstes, es könne sich auch um das Werk eines durchgeknallten Bauhäuslers handeln. 😀
Der Hafen liegt voll mit Sportbooten. Auch einige Hausboote gibt es hier, die bewohnt scheinen. Irgendwie komme ich mir hier etwas einsam und verlassen vor. Da es Mitte März ist, ist das Hafengelände fast menschenleer.
Nach dem kurzen Besuch geht es zurück zum Van, der oben schon auf mich wartet.
Ich hoffe, die Bilder haben euch gefallen. Bis zum nächsten Blogbeitrag,
Euer Thomas vom Falter-Vanlife-Team.
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Vielen Dank und liebe Grüße, Thomas und das Falter-Vanlife-Team
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